Visu real Mit optimal angepassten Gleitsichtbrillen dauerhaft besser sehen! Komplettbrillen Stellen Sie sich Ihre randlose Brille einfach selbst zusammen. Brillen Check Wir prüfen Ihre Brille und führen kleine Reparaturen durch. MEISTER- WERKSTATT
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Ihre neue Brille - Brillengläser
Welche Brillengläser brauche ich? Die Wahl der Brillengläser hängt  zum einen von den Sehaufgaben ab. Benötigen Sie eine Brille nur für eine Entfernung (nur Ferne oder nur Nähe) oder gleichzeitig für mehrere Entfernungen, also z.B. zum Autofahren, zum Arbeiten und zum Lesen. Und in welchem Lebensbereich soll die Brille benutzt werden, beim Sport, im Alltag, nur bei der Arbeit oder bei speziellen Hobbys? Für diese vielfältigen Möglichkeiten stehen ebensoviele Lösungen für Sie bereit. Am besten wir unterhalten uns darüber in einem persönlichen Gespräch und finden mit Ihnen zusammen die optimale Lösung.
Welche Materialien gibt es? Wir unterscheiden Mineralgläser (echtes Glas) und organische Gläser (Kunststoff). Mineralglas spielt hier allerdings nur noch eine untergeordnete Rolle. Da die Kunststoffausführung deutlich leichter und somit wesentlich komfortabler im Tragekomfort ist. Zusätzlich gibt es auch höherbrechendes Material, welches die Gläser ebenfalls dünner und leichter macht, besonders zu empfehlen bei Glastärken von 3dpt und mehr und bei extrem empfindlicher Nasenpartie, Haut oder bei Narbengewebe im Auflagebereich der Brille.
Was für Brillengläser gibt es? Prinzipiell gibt es zwei Glasarten, erstens die Einstärkengläser, die das Sehen in einer Entfernung zulassen. Sie sind entweder nur für die Ferne oder nur für die Nähe zu verwenden. Zweitens die Mehrstärkengläser, die mindestens zwei Entfernungen (Zweistärkengläser) scharf abbilden. Daneben gibt es auch noch die Dreistärkengläser, die nur noch in Ausnahmefällen genutzt werden und vor allem die große Gruppe der Gleitsichtgläser, die alle Entfernungen von fern bis nah übergangslos scharf abbilden können. Sie sind somit auch die komfortabelsten Gläser, da man nicht mehr ständig gezwungen ist von der Fernbrille zur Nahbrille zu wechseln oder umgekehrt. Außerdem werden durch Gleitsichtgläser auch die Zwischenentfernungen, die weder durch die Fernbrille noch durch die Nahbrille (und auch nicht durch die Bifokalbrille) scharf abgebildet werden, optimal gesehen. Zu den Zwischenentfernungen zählen beispielsweise Schaufensterauslagen oder auch der Publikumsverkehr im Büro, der mit der Nahbrille nicht scharf gesehen wird und genauso wenig mit der Fernbrille. Außerdem stört auch hier erheblich das Wechseln, ganz abgesehen vom Suchen der jeweiligen Brille. Aber auch die Entfernung vom Auge zum Computerbildschirm also von ca. von 60 bis 100 cm wird ab ca. 50 Jahren zum Problemfall. Für langfristige Arbeiten am Bildschirm über mehrere Stunden gibt es Spezialgläser, so genannte Computerbrillengläser oder Interviewgläser. Normale Gleitsichtgläser sind für diese Tätigkeiten nicht optimal, weil ihr Träger immer eine bestimmte Kopfhaltung annehmen muss, um den Zwischenbereich scharf zu sehen. Das führt meist zu schmerzhaften Verspannungen, oft auch zu Spannungskopfschmerzen.  
Was gibt es sonst noch? Die Brillengläser können zusätzlich veredelt werden. Unbedingt zu empfehlen sind bei Kunststoffmaterialien die Hartbeschichtung, um die weichere Oberfläche zu schützen. Außerdem sollten die Gläser unbedingt eine Super- Entspiegelung haben, um ein möglichst reflexfreies Sehen zu ermöglichen. Ohne Entspiegelung, bilden sich von jeder Lichtquelle auf beiden Glasoberflächen, also vorne und hinten, Spiegelungen, die das Sehen erheblich irritieren. Besonders wahrgenommen wird dieses Phänomen beim Autofahren am Abend und auch beim intensiven Lesen meist bei Lampenlicht. Alle Brillengläser können selbstverständlich auch getönt geliefert werden. Dabei steht bei den Kunststoffmaterialien eine breite Palette verschiedenster Tönungen zur Verfügung. Die jeweils mit verschiedenen Intensitäten gefertigt werden können. Auch zwei- und mehrfarbige Brillengläser können übrigens hergestellt werden, sogar in Ihrer Lieblingsfarbe. Selbstverständlich gibt es auch polarisierende Brillengläser mit Ihrer Glasstärke. Diese haben nicht nur eine angenehme dunkle Tönung sondern verstärken durch die Polarisation auch die Kontraste und dämpfen die Blendung von besonders grellem, reflektierten Licht. Lassen Sie sich bitte beraten, welche Tönungen Sie als Autofahrer uneingeschränkt nutzen dürfen. Nicht alle Tönungen sind für den Straßenverkehr geeignet bzw. nachtfahrtauglich.
Was sind selbsttönende Gläser? Das sind die so genannten photochromen bzw. phototropen Brillengläser. Man nennt sie auch selbsttönend. Das Glasmaterial ist dabei so beschaffen, dass es auf UV-Licht mit Einfärbung reagiert. Meist färben sich diese Materialien, die es auch in dünnerer Ausführung gibt, braun oder grau ein. Im Auto tönen die herkömmlichen Materialien nicht oder nur sehr gering ein. Das neue xtractive Transitionmaterial reagiert auch auf sichtbares Licht und färbt sich dadurch auch im Auto bis zu 50% ein. Es ist nachtfahrtauglich und bisher nur in der Farbe grau lieferbar. Im Freien färbt sich das Material im Gegensatz zu den bekannten Materialien auch bei hohen Temperaturen im Sommer bis zu 90% ein und bietet damit auch lichtempfindlichen Personen einen guten Lichtschutz. Wer zusätzlich eine polarisierende Wirkung bevorzugt, ist mit dem Drivewear Material bestens bedient, dieses besitzt neben der polarisierenden Wirkung eine Einfärbung von ca. 50% und dunkelt im Auto auf bis zu 70% ein. Die polarisierende Wirkung erhöht die Kontraste und liefert so ein besonders scharfes Bild. Durch die Grundtönung von 50% sind diese Gläser nicht für die Nutzung in der Dämmerung oder nachts geeignet.
Wie bekomme ich möglichst dünne und leichte Gläser? Die Dicke der Gläser wird nicht nur von der Glasstärke, sondern vor allem von der benötigten Größe der Gläser beeinflusst. Je kleiner also die Rohgläser sind (abhängig von der Größe der gewählten Fassung) umso dünner und leichter werden auch die geschliffenen Gläser in der Brille sein. Außerdem kann durch den Einsatz eines höherbrechenden Materials (egal ob in Kunststoff oder Mineralglas) die Dicke und das Gewicht positiv beeinflusst werden. Bei vielen Gläsern kann die Dicke und das Gewicht bei uns vorab berechnet und verglichen werden. Unter bestimmten Voraussetzungen können die Brillengläser schon vom Hersteller annähernd nach der Form der neuen Brillenfassung gearbeitet werden, um so zusätzlich die Dicke und das Gewicht zu reduzieren. Informieren Sie sich über Brillengläser, Tönungen und Veredelungen auch unter www.optovision.de
Ermüdungsfreies Sehen mit Wellness-Brillengläsern  Den Augen werden im Alltag nicht nur der Wechsel von fern zu nah und umgekehrt, sondern auch noch viele verschiedene Blickrichtungen abverlangt. Das kann zu regelrechten Ermüdungserscheinungen führen wie zum Beispiel gerötete Augen, verschwommenes Sehen und Flimmern. Wellness-Brillengläser werden in Deutschland mit modernster Freiformtechnologie gefertigt. Sie unterstützen das natürliche Sehen durch eine leichte Stärkenzunahme im unteren Glasbereich. Die Augen können entspannen. Ein ermüdungs- und stressfreies Sehen wird ermöglicht. In der Premiumausführung werden zusätzlich individuelle Tragegewohneiten des Brillenträgers im Glasdesign berücksichtigt. So bieten die Wellness-Gläser auch für hohe Ansprüche immer das richtige Brillenglas. Da zum entspannten Sehen auch eine möglichst leichte Brille gehört, gibt es die Wellness-Brillengläser ausschließlich aus Kunststoffmaterialien mit Index 1.5 bis 1.67. Selbstverständlich können alle Wellness Gläser mit verschiedensten Tönungen und auch als selbsttönende Variante geliefert werden. Eine Hartbeschichtung zum Schutz der Oberflächen sowie eine Super-Entspiegelung für ein reflexfreies Sehen dürfen bei einem Wellness-Glas nicht fehlen.  
Einstärkengläser Einstärkengläser sind die klassischen Gläser für die reine Fern- oder Nahbrille. Sie bilden entweder den Fernbereich scharf ab oder den Nahbereich. Benötigt man eine Korrektion für die Ferne und eine andere für die Nähe muss man ständig, je nach Sehaufgabe die Brillen wechseln. Es gibt in der Zwischenzeit eine sehr große Auswahl verschiedener Einstärkengläser. Grob unterscheiden kann man sie durch das Material und den Brechungsindex. Sie sind sowohl in mineralischem (Glas) als auch in organischem Material (Kunststoff) erhältlich. Allerdings findet heute fast ausschließlich Kunststoff Verwendung, da die Kunststoffgläser durch ihr besonders geringes Gewicht auffallen und auch nicht teurer sind als Glas. Sollen die Gläser besonders dünn und leicht werden, wählt man ein Glas mit einem höheren Index. Das normale Brillenglas hat einen Index von 1.5, inzwischen werden jedoch Gläser bis zu einem Index von 1.74 bei Kunststoff und 1.9 bei Mineralglas gefertigt. Lassen Sie sich von uns beraten, welches Material mit welchem Index bei Ihrer Glasstärke zu empfehlen ist. Überdies gibt es Gläser mit einem asphärischen Glasdesign, das die Gläser zusätzlich flacher, dünner und leichter macht. Tönungen Während es die mineralischen Brillengläser nur in drei verschiedenen Farben (braun, grau und grün) gibt, sind die Kunststoffgläser in vielen verschiedenen Farben erhältlich. Sogar Wunschfarben lassen sich oft nach einem Muster verwirklichen. Auch zwei- und mehrfarbige Gläser sind im Kunststoffbereich kein Problem. Meist werden solche Gläser im oberen Bereich mit einer etwas dunkleren Tönung, im unteren Bereich mit einer helleren Tönung versehen. Allerdings sind nicht alle Tönungen für den Straßenverkehr tauglich, da sie entweder durch ihre Farbe (z.B. Farberkennung bei Ampeln) oder durch die Intensität der Einfärbung das Sehen im Straßenverkehr beeinflussen können. Die Tönungen können Sie sich übrigens als Farbmuster bei uns im Geschäft ansehen und mal einen Blick durch verschiedene Varianten riskieren. Oder als Simulation an unserem Visu Real Terminal, dort können viele Tönungen sowie Entspiegelungen simuliert werden, sogar direkt auf Ihrem Foto mit der ausgesuchten Brillenfassung. Übrigens auch selbsttönende Materialien (s. Brillengläser) können sowohl in Glas- als auch in Kunststoffmaterial angeboten werden. Brillenglas-Veredelungen oder -Beschichtungen Damit sind die Hartbeschichtung bei den Kunststoffgläsern und die verschiedenen Entspiegelungsarten bei Kunststoff- und Glasmaterial gemeint. Die Hartbeschichtung schützt die Glasoberfläche der Kunststoffgläser vor Verkratzen, denn die Oberfläche des Kunststoffmaterials ist weicher als Mineralglas und dadurch etwas empfindlicher gegen Kratzer. Entspiegelungen sollen dagegen den Brillenträger schützen, nämlich vor auftretenden und sehr irritierenden Spiegelungen auf den beiden Glasflächen seiner Brillengläser. Sie behindern nicht nur den Brillenträger beim Sehen, sondern stören auch sein "Gegenüber" ihn richtig wahrnehmen zu können. Als besonders störend werden diese Spiegelungen meist beim Autofahren in der Dämmerung oder Dunkelheit und eventuell noch schlechten Wetterbedingungen wahrgenommen. Aber auch beim Lesen im Lampenlicht, da sich die Lampe meist als störender Reflex auf der Glasoberfläche bemerkbar macht. Diese Spiegelungen verschwinden zum größten Teil (ca. 90%), wenn die Gläser eine Super-Entspiegelung erhalten, der Restreflex ist dann fast unsichtbar. Zusätzlich wird heute außerdem eine so genannte Clean-, Nano-, Lotus- oder Sauber-Schicht angeboten, die mit der Hartbeschichtung und der Super-Entspiegelung kombiniert ist. Sie verhindert das Haften von Schmutzpartikeln auf den Glasoberflächen, besitzt also schmutzabweisende Eigenschaften. Das bewirkt einerseits, dass Sie ihre Gläser nicht mehr so oft reinigen müssen und schützt so andererseits Ihre Gläser vor Kratzern, da sie nicht mehr so oft geputzt werden und dadurch wesentlich weniger mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt sind. Informieren Sie sich über Einstärkengläser auch bei www.optovision.de   
Mehrstärkengläser - Computerbrillen-/Arbeitsplatzglas Mehrstärkengläser können im Gegensatz zu den Einstärkengläsern mindestens zwei verschiedene Entfernungen scharf abbilden. Zu den Mehrstärkengläsern gehören nicht nur die heute bevorzugten Gleitsichtgläser, sondern auch die herkömmlichen Zwei- (Bifokal) oder Dreistärkengläser (Trifokal). Und ebenso die speziell für den Bildschirm/ Schreibtisch entwickelten Computergläser. Da Gleitsichtgläser alle Entfernungen übergangslos von Fern bis Nah scharf darstellen können, sind sie wesentlich komfortabler als alle Bifokal- und Trifokalgläser. Die Unschärfebereiche, die mancher Gleitsichtglasträger früher nicht tolerieren konnte, sind bei den neuen Gleitsichtglasgenerationen immer weiter zusammengeschrumpft und wesentlich weniger von Verzerrungen geprägt. So steht nun auch im Zwischen- und Nahbereich ein großes Blickfeld zur Verfügung, das durchaus auch seitliche Blickbewegungen zulässt. Außerdem sind die Gleitsichtgläser kosmetisch wesentlich schöner, da sie kein sichtbares "Fensterchen" im Glas benötigen. Die unsichtbaren stufenlosen Gleitzonen für Zwischen- und Nahbereiche lassen eine ästhetisch schöne Brille ohne störende sichtbare Glaseinsätze zu. Selbstverständlich werden alle Mehrstärkengläser auch mit verschiedensten Tönungen und Veredelungen (s. Brillengläser oder Einstärkengläser) angeboten. Auch selbsttönende Varianten bis zum speziellen Autofahrerglas (Drivewear), sind ebenso erhältlich. Computerbrillen-/Arbeitsplatzglas Das Computerbrillenglas ist ein speziell entwickeltes Brillenglas für Menschen, die viele Stunden am Computer arbeiten. Ein Gleitsichtglas führt in solchen Fällen oft durch die erzwungene Kopfhaltung (um die richtige Durchblickzone im Gleitsichtglas zu finden, muss der Kopf leicht angehoben und der Blick gesenkt werden) zu Verspannungen im Nackenbereich bis hin zu Spannungskopfschmerzen. Um ein entspanntes Sehen auch über einen längeren Zeitraum zu ermöglichen, verwendet man deshalb ein Computerbrillenglas, das ähnlich wie das Gleitsichtglas übergangslos verschiedene Entfernungen scharf abbilden kann. Allerdings ist die obere Zone bei diesem Glas nicht für den Fernbereich berechnet (wie das beim Gleitsichtglas der Fall wäre) sondern für die Entfernung des Bildschirmes oder etwas darüber hinaus (je nach Typ). Nach unten wird die Wirkung des Brillenglases stufenlos, wie beim Gleitsichtglas, stärker bis der Nahbereich erreicht ist. Dabei sind die Zonen für den Zwischen- und Nahbereich recht breit, um auch seitliche Blickbewegungen zu ermöglichen. Ein scharfes Sehen für die Ferne ist mit diesen Gläsern dementsprechend nicht möglich, sie werden aus diesem Grunde auch manchmal Raumgläser genannt und sind folglich auch nicht zum Autofahren geeignet. Selbstverständlich gibt es noch eine Vielzahl an Sondergläsern, die hier nur genannt werden sollen. Wenn Sie weiterführende Informationen benötigen, rufen Sie uns bitte an, schauen Sie bei uns vorbei oder senden Sie eine Email an info@optik-augenmass.de:
     Brillengläser mit großer Durchbiegung z.B. für spezielle Sonnenbrillen oder Sportbrillen   Lentikulargläser für besonders hohe Stärken ab 13 Dioptrien, in Kunststoff oder Glas      Franklingläser, ein Zweistärkenglas aus zwei Glashälften für Ferne und Nähe    Spezialfilter wie z.B. Kantenfiltergläser Zweistärkengläser mit dem Nahbereich oben, für Menschen die viel "über Kopf" arbeiten müssen Mehrstärkengläser mit Nahbereich oben und unten Bifokal-Lupengläser für Sehschwache oder besondere Anwendungen mit stark erhöhter Addition
Brillengläser unserer Partner
www.essilor.de www.essilor.de www.optovision.de www.optovision.de
Homepage desigend by www.wimeta.de
BRILLENGLÄSER
MEISTER- WERKSTATT
Welche Brillengläser brauche ich? Die Wahl der Brillengläser hängt  zum einen von den Sehaufgaben ab. Benötigen Sie eine Brille nur für eine Entfernung (nur Ferne oder nur Nähe) oder gleichzeitig für mehrere Entfernungen, also z.B. zum Autofahren, zum Arbeiten und zum Lesen. Und in welchem Lebensbereich soll die Brille benutzt werden, beim Sport, im Alltag, nur bei der Arbeit oder bei speziellen Hobbys? Für diese vielfältigen Möglichkeiten stehen ebensoviele Lösungen für Sie bereit. Am besten wir unterhalten uns darüber in einem persönlichen Gespräch und finden mit Ihnen zusammen die optimale Lösung.
Welche Materialien gibt es? Wir unterscheiden Mineralgläser (echtes Glas) und organische Gläser (Kunststoff). Mineralglas spielt hier allerdings nur noch eine untergeordnete Rolle. Da die Kunststoffausführung deutlich leichter und somit wesentlich komfortabler im Tragekomfort ist. Zusätzlich gibt es auch höherbrechendes Material, welches die Gläser ebenfalls dünner und leichter macht, besonders zu empfehlen bei Glastärken von 3dpt und mehr und bei extrem empfindlicher Nasenpartie, Haut oder bei Narbengewebe im Auflagebereich der Brille.
Was gibt es sonst noch? Die Brillengläser können zusätzlich veredelt werden. Unbedingt zu empfehlen sind bei Kunststoffmaterialien die Hartbeschichtung, um die weichere Oberfläche zu schützen. Außerdem sollten die Gläser unbedingt eine Super- Entspiegelung haben, um ein möglichst reflexfreies Sehen zu ermöglichen. Ohne Entspiegelung, bilden sich von jeder Lichtquelle auf beiden Glasoberflächen, also vorne und hinten, Spiegelungen, die das Sehen erheblich irritieren. Besonders wahrgenommen wird dieses Phänomen beim Autofahren am Abend und auch beim intensiven Lesen meist bei Lampenlicht. Alle Brillengläser können selbstverständlich auch getönt geliefert werden. Dabei steht bei den Kunststoffmaterialien eine breite Palette verschiedenster Tönungen zur Verfügung. Die jeweils mit verschiedenen Intensitäten gefertigt werden können. Auch zwei- und mehrfarbige Brillengläser können übrigens hergestellt werden, sogar in Ihrer Lieblingsfarbe. Selbstverständlich gibt es auch polarisierende Brillengläser mit Ihrer Glasstärke. Diese haben nicht nur eine angenehme dunkle Tönung sondern verstärken durch die Polarisation auch die Kontraste und dämpfen die Blendung von besonders grellem, reflektierten Licht. Lassen Sie sich bitte beraten, welche Tönungen Sie als Autofahrer uneingeschränkt nutzen dürfen. Nicht alle Tönungen sind für den Straßenverkehr geeignet bzw. nachtfahrtauglich.
Wie bekomme ich möglichst dünne und leichte Gläser? Die Dicke der Gläser wird nicht nur von der Glasstärke, sondern vor allem von der benötigten Größe der Gläser beeinflusst. Je kleiner also die Rohgläser sind (abhängig von der Größe der gewählten Fassung) umso dünner und leichter werden auch die geschliffenen Gläser in der Brille sein. Außerdem kann durch den Einsatz eines höherbrechenden Materials (egal ob in Kunststoff oder Mineralglas) die Dicke und das Gewicht positiv beeinflusst werden. Bei vielen Gläsern kann die Dicke und das Gewicht bei uns vorab berechnet und verglichen werden. Unter bestimmten Voraussetzungen können die Brillengläser schon vom Hersteller annähernd nach der Form der neuen Brillenfassung gearbeitet werden, um so zusätzlich die Dicke und das Gewicht zu reduzieren. Informieren Sie sich über Brillengläser, Tönungen und Veredelungen auch unter www.optovision.de
Ermüdungsfreies Sehen mit Wellness- Brillengläsern  Den Augen werden im Alltag nicht nur der Wechsel von fern zu nah und umgekehrt, sondern auch noch viele verschiedene Blickrichtungen abverlangt. Das kann zu regelrechten Ermüdungserscheinungen führen wie zum Beispiel gerötete Augen, verschwommenes Sehen und Flimmern. Wellness-Brillengläser werden in Deutschland mit modernster Freiformtechnologie gefertigt. Sie unterstützen das natürliche Sehen durch eine leichte Stärkenzunahme im unteren Glasbereich. Die Augen können entspannen. Ein ermüdungs- und stressfreies Sehen wird ermöglicht. In der Premiumausführung werden zusätzlich individuelle Tragegewohneiten des Brillenträgers im Glasdesign berücksichtigt. So bieten die Wellness-Gläser auch für hohe Ansprüche immer das richtige Brillenglas. Da zum entspannten Sehen auch eine möglichst leichte Brille gehört, gibt es die Wellness-Brillengläser ausschließlich aus Kunststoffmaterialien mit Index 1.5 bis 1.67. Selbstverständlich können alle Wellness Gläser mit verschiedensten Tönungen und auch als selbsttönende Variante geliefert werden. Eine Hartbeschichtung zum Schutz der Oberflächen sowie eine Super-Entspiegelung für ein reflexfreies Sehen dürfen bei einem Wellness-Glas nicht fehlen.  
Einstärkengläser Einstärkengläser sind die klassischen Gläser für die reine Fern- oder Nahbrille. Sie bilden entweder den Fernbereich scharf ab oder den Nahbereich. Benötigt man eine Korrektion für die Ferne und eine andere für die Nähe muss man ständig, je nach Sehaufgabe die Brillen wechseln. Es gibt in der Zwischenzeit eine sehr große Auswahl verschiedener Einstärkengläser. Grob unterscheiden kann man sie durch das Material und den Brechungsindex. Sie sind sowohl in mineralischem (Glas) als auch in organischem Material (Kunststoff) erhältlich. Allerdings findet heute fast ausschließlich Kunststoff Verwendung, da die Kunststoffgläser durch ihr besonders geringes Gewicht auffallen und auch nicht teurer sind als Glas. Sollen die Gläser besonders dünn und leicht werden, wählt man ein Glas mit einem höheren Index. Das normale Brillenglas hat einen Index von 1.5, inzwischen werden jedoch Gläser bis zu einem Index von 1.74 bei Kunststoff und 1.9 bei Mineralglas gefertigt. Lassen Sie sich von uns beraten, welches Material mit welchem Index bei Ihrer Glasstärke zu empfehlen ist. Überdies gibt es Gläser mit einem asphärischen Glasdesign, das die Gläser zusätzlich flacher, dünner und leichter macht. Tönungen Während es die mineralischen Brillengläser nur in drei verschiedenen Farben (braun, grau und grün) gibt, sind die Kunststoffgläser in vielen verschiedenen Farben erhältlich. Sogar Wunschfarben lassen sich oft nach einem Muster verwirklichen. Auch zwei- und mehrfarbige Gläser sind im Kunststoffbereich kein Problem. Meist werden solche Gläser im oberen Bereich mit einer etwas dunkleren Tönung, im unteren Bereich mit einer helleren Tönung versehen. Allerdings sind nicht alle Tönungen für den Straßenverkehr tauglich, da sie entweder durch ihre Farbe (z.B. Farberkennung bei Ampeln) oder durch die Intensität der Einfärbung das Sehen im Straßenverkehr beeinflussen können. Die Tönungen können Sie sich übrigens als Farbmuster bei uns im Geschäft ansehen und mal einen Blick durch verschiedene Varianten riskieren. Oder als Simulation an unserem Visu Real Terminal, dort können viele Tönungen sowie Entspiegelungen simuliert werden, sogar direkt auf Ihrem Foto mit der ausgesuchten Brillenfassung. Übrigens auch selbsttönende Materialien (s. Brillengläser) können sowohl in Glas- als auch in Kunststoffmaterial angeboten werden. Brillenglas-Veredelungen oder -Beschichtungen Damit sind die Hartbeschichtung bei den Kunststoffgläsern und die verschiedenen Entspiegelungsarten bei Kunststoff- und Glasmaterial gemeint. Die Hartbeschichtung schützt die Glasoberfläche der Kunststoffgläser vor Verkratzen, denn die Oberfläche des Kunststoffmaterials ist weicher als Mineralglas und dadurch etwas empfindlicher gegen Kratzer. Entspiegelungen sollen dagegen den Brillenträger schützen, nämlich vor auftretenden und sehr irritierenden Spiegelungen auf den beiden Glasflächen seiner Brillengläser. Sie behindern nicht nur den Brillenträger beim Sehen, sondern stören auch sein "Gegenüber" ihn richtig wahrnehmen zu können. Als besonders störend werden diese Spiegelungen meist beim Autofahren in der Dämmerung oder Dunkelheit und eventuell noch schlechten Wetterbedingungen wahrgenommen. Aber auch beim Lesen im Lampenlicht, da sich die Lampe meist als störender Reflex auf der Glasoberfläche bemerkbar macht. Diese Spiegelungen verschwinden zum größten Teil (ca. 90%), wenn die Gläser eine Super-Entspiegelung erhalten, der Restreflex ist dann fast unsichtbar. Zusätzlich wird heute außerdem eine so genannte Clean-, Nano-, Lotus- oder Sauber-Schicht angeboten, die mit der Hartbeschichtung und der Super-Entspiegelung kombiniert ist. Sie verhindert das Haften von Schmutzpartikeln auf den Glasoberflächen, besitzt also schmutzabweisende Eigenschaften. Das bewirkt einerseits, dass Sie ihre Gläser nicht mehr so oft reinigen müssen und schützt so andererseits Ihre Gläser vor Kratzern, da sie nicht mehr so oft geputzt werden und dadurch wesentlich weniger mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt sind. Informieren Sie sich über Einstärkengläser auch bei www.optovision.de   
Mehrstärkengläser - Computerbrillen- /Arbeitsplatzglas Mehrstärkengläser können im Gegensatz zu den Einstärkengläsern mindestens zwei verschiedene Entfernungen scharf abbilden. Zu den Mehrstärkengläsern gehören nicht nur die heute bevorzugten Gleitsichtgläser, sondern auch die herkömmlichen Zwei- (Bifokal) oder Dreistärkengläser (Trifokal). Und ebenso die speziell für den Bildschirm/ Schreibtisch entwickelten Computergläser. Da Gleitsichtgläser alle Entfernungen übergangslos von Fern bis Nah scharf darstellen können, sind sie wesentlich komfortabler als alle Bifokal- und Trifokalgläser. Die Unschärfebereiche, die mancher Gleitsichtglasträger früher nicht tolerieren konnte, sind bei den neuen Gleitsichtglasgenerationen immer weiter zusammengeschrumpft und wesentlich weniger von Verzerrungen geprägt. So steht nun auch im Zwischen- und Nahbereich ein großes Blickfeld zur Verfügung, das durchaus auch seitliche Blickbewegungen zulässt. Außerdem sind die Gleitsichtgläser kosmetisch wesentlich schöner, da sie kein sichtbares "Fensterchen" im Glas benötigen. Die unsichtbaren stufenlosen Gleitzonen für Zwischen- und Nahbereiche lassen eine ästhetisch schöne Brille ohne störende sichtbare Glaseinsätze zu. Selbstverständlich werden alle Mehrstärkengläser auch mit verschiedensten Tönungen und Veredelungen (s. Brillengläser oder Einstärkengläser) angeboten. Auch selbsttönende Varianten bis zum speziellen Autofahrerglas (Drivewear), sind ebenso erhältlich. Computerbrillen-/Arbeitsplatzglas Das Computerbrillenglas ist ein speziell entwickeltes Brillenglas für Menschen, die viele Stunden am Computer arbeiten. Ein Gleitsichtglas führt in solchen Fällen oft durch die erzwungene Kopfhaltung (um die richtige Durchblickzone im Gleitsichtglas zu finden, muss der Kopf leicht angehoben und der Blick gesenkt werden) zu Verspannungen im Nackenbereich bis hin zu Spannungskopfschmerzen. Um ein entspanntes Sehen auch über einen längeren Zeitraum zu ermöglichen, verwendet man deshalb ein Computerbrillenglas, das ähnlich wie das Gleitsichtglas übergangslos verschiedene Entfernungen scharf abbilden kann. Allerdings ist die obere Zone bei diesem Glas nicht für den Fernbereich berechnet (wie das beim Gleitsichtglas der Fall wäre) sondern für die Entfernung des Bildschirmes oder etwas darüber hinaus (je nach Typ). Nach unten wird die Wirkung des Brillenglases stufenlos, wie beim Gleitsichtglas, stärker bis der Nahbereich erreicht ist. Dabei sind die Zonen für den Zwischen- und Nahbereich recht breit, um auch seitliche Blickbewegungen zu ermöglichen. Ein scharfes Sehen für die Ferne ist mit diesen Gläsern dementsprechend nicht möglich, sie werden aus diesem Grunde auch manchmal Raumgläser genannt und sind folglich auch nicht zum Autofahren geeignet. Selbstverständlich gibt es noch eine Vielzahl an Sondergläsern, die hier nur genannt werden sollen. Wenn Sie weiterführende Informationen benötigen, rufen Sie uns bitte an, schauen Sie bei uns vorbei oder senden Sie eine Email an info@optik-augenmass.de:
     Brillengläser mit großer Durchbiegung z.B. für spezielle Sonnenbrillen oder Sportbrillen   Lentikulargläser für besonders hohe Stärken ab 13 Dioptrien, in Kunststoff oder Glas      Franklingläser, ein Zweistärkenglas aus zwei Glashälften für Ferne und Nähe    Spezialfilter wie z.B. Kantenfiltergläser Zweistärkengläser mit dem Nahbereich oben, für Menschen die viel "über Kopf" arbeiten müssen Mehrstärkengläser mit Nahbereich oben und unten Bifokal-Lupengläser für Sehschwache oder besondere Anwendungen mit stark erhöhter Addition
Brillengläser unserer Partner
www.essilor.de www.essilor.de www.optovision.de www.optovision.de BRILLENGLÄSER Visu real Mit optimal angepassten Gleitsichtbrillen dauerhaft besser sehen! Komplettbrillen Stellen Sie sich Ihre randlose Brille einfach selbst zusammen. Brillen Check Wir prüfen Ihre Brille und führen kleine Reparaturen durch.
Ihre neue Brille - Brillengläser
Was für Brillengläser gibt es? Prinzipiell gibt es zwei Glasarten, erstens die Einstärkengläser, die das Sehen in einer Entfernung zulassen. Sie sind entweder nur für die Ferne oder nur für die Nähe zu verwenden. Zweitens die Mehrstärkengläser, die mindestens zwei Entfernungen (Zweistärkengläser) scharf abbilden. Daneben gibt es auch noch die Dreistärkengläser, die nur noch in Ausnahmefällen genutzt werden und vor allem die große Gruppe der Gleitsichtgläser, die alle Entfernungen von fern bis nah übergangslos scharf abbilden können. Sie sind somit auch die komfortabelsten Gläser, da man nicht mehr ständig gezwungen ist von der Fernbrille zur Nahbrille zu wechseln oder umgekehrt. Außerdem werden durch Gleitsichtgläser auch die Zwischenentfernungen, die weder durch die Fernbrille noch durch die Nahbrille (und auch nicht durch die Bifokalbrille) scharf abgebildet werden, optimal gesehen. Zu den Zwischenentfernungen zählen beispielsweise Schaufensterauslagen oder auch der Publikumsverkehr im Büro, der mit der Nahbrille nicht scharf gesehen wird und genauso wenig mit der Fernbrille. Außerdem stört auch hier erheblich das Wechseln, ganz abgesehen vom Suchen der jeweiligen Brille. Aber auch die Entfernung vom Auge zum Computerbildschirm also von ca. von 60 bis 100 cm wird ab ca. 50 Jahren zum Problemfall. Für langfristige Arbeiten am Bildschirm über mehrere Stunden gibt es Spezialgläser, so genannte Computerbrillengläser oder Interviewgläser. Normale Gleitsichtgläser sind für diese Tätigkeiten nicht optimal, weil ihr Träger immer eine bestimmte Kopfhaltung annehmen muss, um den Zwischenbereich scharf zu sehen. Das führt meist zu schmerzhaften Verspannungen, oft auch zu Spannungskopfschmerzen.  
Was sind selbsttönende Gläser? Das sind die so genannten photochromen bzw. phototropen Brillengläser. Man nennt sie auch selbsttönend. Das Glasmaterial ist dabei so beschaffen, dass es auf UV-Licht mit Einfärbung reagiert. Meist färben sich diese Materialien, die es auch in dünnerer Ausführung gibt, braun oder grau ein. Im Auto tönen die herkömmlichen Materialien nicht oder nur sehr gering ein. Das neue xtractive Transitionmaterial reagiert auch auf sichtbares Licht und färbt sich dadurch auch im Auto bis zu 50% ein. Es ist nachtfahrtauglich und bisher nur in der Farbe grau lieferbar. Im Freien färbt sich das Material im Gegensatz zu den bekannten Materialien auch bei hohen Temperaturen im Sommer bis zu 90% ein und bietet damit auch lichtempfindlichen Personen einen guten Lichtschutz. Wer zusätzlich eine polarisierende Wirkung bevorzugt, ist mit dem Drivewear Material bestens bedient, dieses besitzt neben der polarisierenden Wirkung eine Einfärbung von ca. 50% und dunkelt im Auto auf bis zu 70% ein. Die polarisierende Wirkung erhöht die Kontraste und liefert so ein besonders scharfes Bild. Durch die Grundtönung von 50% sind diese Gläser nicht für die Nutzung in der Dämmerung oder nachts geeignet.
Homepage desigend by www.wimeta.de SO FINDEN SIE UNS  Fürstenstraße 143 09130 Chemnitz Telefon: 0371 700 81 02 Telefax: 0371 700 81 03 ÖFFNUNGSZEITEN  MO / DI / DO / FR 9.00 - 13.00 & 14.00 - 18.00 Uhr MITTWOCH 9.00 - 12.00 Uhr (nachmittags Hausbesuche) SAMSTAG nach Vereinbarung optikaugenmass@t-online.de KONTAKT IMPRESSUM DATENSCHUTZ